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Studieren lohnt sich!

Gruppe jubelnder Studierender vor einem Studentenhaus. 

Für viele Berufe ist ein Studium die Voraussetzung, zum Beispiel für Ärtztinnen/Ärzte, Juristinnen/Juristen, Lehrer/innen oder Sozialpädagoginnen/-pädagogen. Doch auch dort, wo ein Studium formal nicht vorgeschrieben ist, sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit einem akademischen Abschluss größer. Das zeigt eine Absolventenbefragung des Hochschul-Informations-System GmbH HIS im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Generell gilt, dass Sie mit einem Studium Ihre Beschäftigungsaussichten verbessern, denn Akademikerinnen und Akademiker sind insgesamt weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als Menschen mit geringerer Qualifikation.

Dank der modularisierten neuen Bachelorstudiengänge ist auch ein schneller Berufseinstieg bereits nach drei Jahren Studium möglich. Ein Studium kann außerdem die Voraussetzung sein, um innerhalb von Unternehmenshierarchien aufzusteigen und eine Führungsposition einzunehmen.

 

Damit nicht genug: In der HIS-Studie "Aufgestiegen und erfolgreich" wurde festgestellt, dass sich ein Studium auch finanziell auszahlt: Der Verdienst von Akademikerinnen und Akademikern liegt 10 Jahre nach dem Abschluss zwischen 60.000 und 100.000 Euro, je nach Studienfach. Die Kosten, die durch Studiengebühren entstehen können, gleichen sich nach dem Abschluss durch den höheren Verdienst häufig sehr schnell wieder aus.

 

Und es gibt noch weitere Vorteile, die für ein Studium sprechen: Sie können intensiv in für Sie interessante Themengebiete eindringen, Ihre persönliche Entfaltung vorantreiben und Schlüsselqualifikationen erwerben, die in vielen Arbeitsbereichen eingesetzt werden können. Ein akademischer Abschluss ist zudem häufig mit einem gewissen gesellschaftlichem Prestige verbunden.

(Foto: Dörfel)

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