Partner des Netzwerks
"Wege ins Studium":
Hochschulrektorenkonferenz Bundesagentur für Arbeit Bundeselternrat Kultusminister Konferenz Deutsches Studentenwerk Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesministerium für Bildung und Forschung
Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Wir über uns: Die Partner des Netzwerks

Bundesagentur für Arbeit (BA)

Die Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg gliedert sich in 156 Agenturen für Arbeit, 10 Regionaldirektionen und die Zentrale in Nürnberg. Hinzu kommen noch besondere Dienststellen wie die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) in Bonn. Die Agenturen für Arbeit vor Ort sind mit ihren Geschäftsstellen dafür zuständig, Ratsuchende zu informieren, zu beraten, ihnen Arbeitsstellen zu vermitteln sowie sie finanziell und anderweitig zu fördern.

Zu den Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit gehören unter anderem:

  • Berufsberatung
  • Vermittlung in Ausbildungs- und Arbeitsstellen
  • Arbeitgeberberatung
  • Förderung der Berufsausbildung
  • Förderung der beruflichen Weiterbildung
  • Förderung der beruflichen Eingliederung Behinderter
  • Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
  • Zahlung von Unterstützungsleistungen für Arbeitslose sowie von Kindergeld (Familienkasse)

Spezielle Informationen und Angebote der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitsagenturen für Schülerinnen und Schüler, Abiturientinnen und Abiturienten, Studieninteressierte und Auszubildende sind im Internet in den Rubriken „Ausbildung“ und „Studium“ zu finden. Hier hat die Bundesagentur für Arbeit eine Vielzahl an Informationen, Hinweisen und Tipps zusammengestellt.

  

BundesElternRat (BER) 

Der BundesElternRat ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretungen in Deutschland.  Er unterstützt die Elternvertreterinnen und -vertreter in den Ländern dabei, ihre schulischen Mitwirkungsrechte wahrzunehmen. Die Arbeit im Bundeselternrat und in den Landeselternvertretungen wird von den Eltern ausschließlich ehrenamtlich geleistet..

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Im Rahmen seiner Zuständigkeiten nach dem Grundgesetz hat das BMBF vielfältige Aufgaben, unter anderem:

  • Regelung der beruflichen Bildung: Das BMBF regelt die berufliche Bildung (duale Ausbildung, Fort- und Weiterbildung) mit allen erforderlichen Grundsatz- und Koordinierungsaufgaben.
  • Forschungsförderung: Durch gezielte Förderprogramme unterstützt das BMBF innovative Projekte und Ideen in der Forschung.
  • Ausbildungsförderung und deren Finanzierung: Um Bildungsdefizite auszugleichen, finanziert das BMBF Förderprogramme in fast allen Bereichen der Bildung, beispielsweise die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, BAföG.
  • Begabtenförderung: Begabte Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sowie der wissenschaftliche Nachwuchs werden vom BMBF gefördert.
  • Internationale Austausch- und Kooperationsprogramme: Das BMBF unterstützt den internationalen Austausch von Auszubildenden, Studierenden, Weiterbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmern, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Zu den Aufgaben des BMBF gehört nach der Neuregelung der Zuständigkeiten im Rahmen der Föderalismusreform auch die Regelung allgemeiner Grundsätze der Hochschulzulassung und der Hochschulabschlüsse. Dem Bund sind nach der Föderalismusreform Gesetzgebungsbefugnisse in diesem Bereich verblieben. Solange aber keine Entwicklungen erkennbar sind, die nachteilige Auswirkungen auf die nationale und internationale Mobilität von Studieninteressenten, Studierenden und Hochschulabsolventinnen und -absolventen befürchten lassen, besteht kein Bedarf, hiervon Gebrauch zu machen.

 

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund steht für eine solidarische Gemeinschaft. Er ist die Stimme der Gewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Er koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten.

Im Bereich der Jugendarbeit ist vor allem die DGB-Jugend aktiv. Als Dachverband eint sie alle jungen Gewerkschaftsmitglieder im Alter bis zu 27 Jahren in den acht DGB-Gewerkschaften. Das sind zurzeit etwa 500.000 junge Menschen. Die DGB-Jugend ist sowohl Teil des Deutschen Gewerkschaftsbundes als auch eigenständiger Jugendverband. Ein eigenes Internetangebot unter www.dgb-jugend.de ergänzt das gewerkschaftliche Engagement im Bereich Jugend.

 

Deutsches Studentenwerk (DSW)

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der 58 Studentenwerke in der Bundesrepublik Deutschland. Diese erfüllen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.

Zur Erreichung dieser Ziele leistet das DSW seinen Beitrag. Bei der Meinungsbildung des DSW wirken in den Organen und in den satzungsgemäßen Gremien neben den gesetzlichen Vertretern der Studentenwerke die ehrenamtlichen Mitglieder der Organe der örtlichen Studentenwerke mit, insbesondere Studierende und Professoren.

Das Deutsche Studentenwerk unterstützt die Studentenwerke auf überregionaler Ebene unter anderem durch Öffentlichkeitsarbeit, Organisation von Fachtagungen und Fortbildungsveranstaltungen sowie durch die Erarbeitung von Infomaterial. Es informiert und berät die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Arbeit seiner Mitglieder und wirkt bei der Gestaltung der sozialen Rahmenbedingungen des Studiums mit. Das Deutsche Studentenwerk wahrt Neutralität gegenüber politischen, konfessionellen und weltanschaulichen Gruppierungen.

 

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen in Deutschland. Sie hat gegenwärtig 268 Mitgliedshochschulen. In ihnen sind über 94 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert.

Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und sie ist das Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess der Hochschulen. Sie befasst sich mit allen Themen, die Aufgaben der Hochschulen betreffen: Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung.

Die HRK informiert mit ihrem Hochschulkompass umfassend über die deutschen Hochschulen. Der Kompass enthält alle Studienmöglichkeiten an den deutschen Hochschulen (detaillierte Angaben zum Studienfach, zu den Bewerbungs-, Anmelde- und Einschreibfristen, zur Regelstudienzeit, zur Unterrichtssprache und zu besonderen Studienformen wie Fernstudium oder Studium im dualen System) und Ansprechpartner (unter anderem Adressen der Hochschulen, der Studienberatungsstellen, der Studentensekretariate und der Akademischen Auslandsämter).

 

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Die Industrie- und Handelskammern, oder auch kurz IHKs, nehmen als eigenverantwortliche öffentlich-rechtliche Körperschaften der wirtschaftlichen Selbstverwaltung das Gesamtinteresse der ihnen zugehörigen Unternehmen gegenüber Kommunen, Landesregierungen sowie Politik und Öffentlichkeit wahr. Als Dachorganisation der 80 deutschen IHKs übernimmt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen.
Die IHK-Organisation versteht sich als gemeinsames Unternehmen aller Mitgliedsfirmen. Dies nicht nur, weil die gewerblichen Betriebe als Mitglieder Teil der IHK sind, sondern, weil die IHK-Organisation für die Unternehmen etwas unternimmt:
- Als kritischer Partner der Politik wirkt sie in Kommunen, auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene auf die Meinungsbildung und Beschlüsse der politischen Entscheider ein.
- Als unabhängiger Anwalt des Marktes sorgt sie für klare und für alle Marktteilnehmer verbindliche Regelungen, und sie erfüllt eine Vielzahl hoheitlicher Aufgaben, die der Staat der Wirtschaft zur eigenverantwortlichen Gestaltung anvertraut hat. Beide Aufgaben können die IHKs nur dadurch optimal erfüllen, dass alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft durch Gesetz Mitglied der IHK sind.
- Als Dienstleister der Wirtschaft unterstützt die IHK durch erstklassige Produkte und Dienstleistungen die Unternehmen beim Erreichen ihrer Ziele.

 

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